wir schützen ihre digitale identität

we protect your digital identity

Schützen Sie Ihre digitale Identität, E-Mail, Web, Kommunikation über das Tor-Netzwerk und Ihre dedizierte IP-Adresse!

“sicher kommunizieren” Schützen Sie Ihre persönlichen Nachrichten vor unerwünschten Zugriffen und Mitlesern. “Ihre Mail ist nur für Sie und Ihren Empfänger bestimmt”

sichere email ohne ihre eigene IP adresse versenden und empfangen. hack schutz, spam und viren schutz, keine möglichkeit der überwachung!

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protect your digital identity, email, web, communication via the Tor network and dedicated IP address!

communicate “securely and anonymously” Protect your personal messages from unwanted access and readers. “Your mail is only intended for you and your recipient”

send and receive secure email without your own IP address. hack protection, spam and virus protection, no possibility of surveillance

Wer heute per E-Mail sicher kommunizieren und dabei seine digitale Identität wahren möchte, wird sich für Securemail entscheiden. Wir nutzen das Tor-Netzwerk für die Verschlüsselung Ihrer Daten.

Sicher kommunizieren via Tor

Das Tor-Netzwerk anonymisiert Verbindungsdaten und schützt damit die digitale Identität seiner Nutzer. Dass dies sehr wichtig ist, erkannten Wissenschaftler um Matej Pfajfar von der Universität Cambridge schon im Jahr 2000. Ab 2002 begannen sie mit der Arbeit am Tor-Netzwerk, die erste Alpha-Version konnten sie im September desselben Jahres veröffentlichen. Universitäten und staatliche Stellen unterstützen das Projekt, das auch die digitale Identität von Oppositionellen in Diktaturen schützt. Diese versenden ihre E-Mails fast ausschließlich über das Tor-Netzwerk, das dafür in der Folge vielfach gewürdigt und ausgezeichnet wurde. Neben dem Schutz der digitalen Identität und dem Inhalt von E-Mails erlaubt es das Tor-Netzwerk den Nutzern auch, via Messenger sicher zu kommunizieren und im Netz sicher zu surfen. Dabei wird ihre digitale Identität vor dem Zugriff von Behörden geschützt, was für Dissidenten überlebenswichtig sein kann. Tor basiert auf Onion-Routing (Verschlüsselung in Schichten wie bei einer Zwiebel = onion). Ursprünglich hieß das heutige Tor-Netzwerk „THOR“ für „The Onion Routing“. Das Akronym wird jedoch heute nicht mehr verwendet, daher hat sich im deutschen Sprachraum die Bezeichnung „Tor“ oder Tor-Netzwerk eingebürgert. Es wird von vielen Millionen Menschen auf der Welt genutzt. Mitte 2020 könnten möglicherweise 40 bis 50 Millionen Personen ihre E-Mail über das Tor-Netzwerk versenden und damit sicher kommunizieren. Die Zahl der angemeldeten Accounts ist etwas niedriger, doch pro Account dürfte es recht viele Nutzer geben. Wichtig ist für diese nicht nur der sichere Versand von E-Mails und der Schutz ihrer digitalen Identität, sondern auch die Umgehung von Zugriffssperren auf bestimmte Webseiten, die totalitäre Diktaturen gern verhängen. Die Verbindung kann in so einem Fall vorbei an der technischen Sperre über das Tor-Netzwerk aufgebaut werden. Für die Nutzung des Tor-Netzwerkes ermöglicht Securemail die Installation eines Onion-Proxys, die kinderleicht einzurichten ist. Tor nutzt verschiedene Knoten für die Verschlüsselung der E-Mails. Es könnten im Jahr 2020 etwa 7.000 Knoten und 3.000 Exit-Nodes sein. Die Datenübertragung findet mit der heute gängigen Geschwindigkeit zwischen mindestens 20 bis 30 Gbit/s statt. Tor macht also den Versand und Empfang von E-Mails keineswegs langsamer, wie manchmal behauptet wird.

Digitale Identität herstellen und schützen

Die Kunden von Securemail können nicht nur im Netz sicher kommunizieren, sie können auch eine eigene E-Mail-Adresse anmelden, mit dieser ihre digitale Identität belegen und diese gleichzeitig schützen. Diese dient als Ausweis im digitalen Raum und verhindert Missbrauch und Diebstahl. Dafür muss sie natürlich besonders sicher sein. Es gilt also für die digitale Identität dasselbe wie für unsere Identität in der physischen Welt: Sie ist einmalig und muss daher unverwechselbar gestaltet werden. Bei E-Mails ist das relativ einfach: Eine E-Mail-Adresse wird grundsätzlich nur einmal in unverwechselbarer Form vergeben. Das ist einfacher als die Identifizierung in der realen Welt, für die es der Untersuchung mehrerer charakteristischer Eigenschaften (sogenannte Identitätsattribute) wie des Gesichtsbildes (das nicht eindeutig ist), der Fingerabdrücke (relativ eindeutig) sowie persönlicher Daten (Name, Adresse, Geburtsdatum, absolut mehrdeutig) bedarf. In der realen Welt benötigen wir den Pass oder Personalausweis für den Nachweis unserer Identität, für die digitale Identität genügt die E-Mail-Adresse. Dokumente, die eine physische Identität belegen, sind relativ leicht zu fälschen. Eine E-Mail-Adresse kann man prinzipiell nicht fälschen. Die meisten Portale akzeptieren sie daher als Benutzernamen. Passwörter sind natürlich auch nützlich, lassen sich aber hacken. Securemail ermöglicht seinen Kunden die Auswahl eine E-Mail-Adresse und ordnet dieser dann eine dedizierte IP zu. Damit wird die digitale Identität nicht nur vor Missbrauch, sondern auch vor dem Ausspähen geschützt. Wenn die Kunden dann ihre E-Mails via Tor verschicken, können sie absolut sicher kommunizieren.

Datensouveränität bewahren

Die digitale Identität ist heute der Schlüssel für die Datensouveränität. Ihr Schutz ist das Fundament der gesamten digitalen Wirtschaft. Darauf weisen Experten schon länger hin. Es ist aus diesem Grund extrem wichtig, dass Nutzer die Kontrolle über die eigene digitalen Identität bewahren. Die Ausgangslage hierfür ist allerdings nicht immer einfach. In den letzten Jahren ist die Zahl der Anwendungen immer weiter gestiegen, für die wir uns authentifizieren müssen. Gelegentlich werden auch noch Passwörter gestohlen. Das bringt viele Menschen zur Verzweiflung, die sichere E-Mails versenden, sicher kommunizieren und ihre digitale Identität schützen möchten. Daher bietet Securemail nun endlich die verschlüsselte Kommunikation via Tor an, damit die Kunden endlich wieder mit einer einzigen E-Mail-Adresse und damit mit einer einzigen digitalen Identität sicher kommunizieren können. Diese lässt sich dann wieder universell einsetzen. In den letzten Jahren entstand nämlich ein für die Nutzer belastender Trend: Aufgrund vieler Hacks auch auf prominenten Plattformen wie Twitter (wird wegen der Phishing-Angriffe auf seine verschlafenen Mitarbeiter regelmäßig alle drei bis vier Jahre gehackt) haben sich viele Menschen inzwischen mehrere E-Mail-Adressen zu gelegt. Doch das ist verwirrend und mühselig zu verwalten. Wer nun Kunde von Securemail wird, entscheidet sich wieder für eine einzige Adresse, unter welcher er künftig seine digitale Identität verwaltet und mit der er sicher kommunizieren kann. Die privaten Daten des Nutzers werden besser geschützt. Securemail achten selbstverständlich auch auf den Virenschutz und den Schutz vor Hackerangriffen.

Vorsicht bei kostenlosen E-Mail-Accounts

Nach wie vor bieten viele große Unternehmen wie Google & Co. kostenlose E-Mail-Accounts an, doch hierbei ist große Vorsicht geboten. Wer heute sicher kommunizieren will, wird sich für so einen Account nicht mehr entscheiden. Die Nutzer bezahlen dort mit ihren Daten, welche die Unternehmen verwerten. Eine E-Mail bei Securemail via Tor zu versenden kostet nur monatlich nur sehr geringe Beträge, doch diese Verbindungen sind sicher. Gleichzeitig schützt Securemail den Account vor Spam. Die Stiftung Warentest und der Bundesverband der Verbraucherzentralen warnen schon länger vor den Angeboten für kostenlose E-Mails. Letzterer hat schon Google abgemahnt: Der Online-Gigant liest regelmäßig die E-Mails der Nutzer mit und wertet die Informationen aus. Daher bekommen Nutzer von Gmail regelmäßig Werbung, die vermeintlich ihren Interessen entspricht. Natürlich ist Google auch imstande, das Surfverhalten der Nutzer zu tracken und daraufhin Werbung in das Gmail-Postfach zu schicken. Damit verdient Google Geld, doch die Nutzer haben dieser Werbung nicht zugestimmt. Google ist aber ein US-Konzern: Die Vorschriften der europäischen DSGVO gelten für das Unternehmen nicht. Securemail hingegen hat seinen Sitz auf Island und unterliegt dem EU-Recht. Die europäischen Verbraucherschützer und die Stiftung Warentest machen indes solche Probleme auch bei anderen Anbietern von kostenlosen E-Mail-Accounts aus. Wer eine neue E-Mail-Adresse anlegen, dabei seine digitale Identität schützen sowie mit E-Mails sicher kommunizieren will, sollte daher solche kostenlosen Offerten meiden und sich lieber für seriöse Unternehmen wie Securemail entscheiden. Das Thema Sicherheit können wir heute gar nicht mehr hoch genug anbinden.

Fazit: E-Mails bei Securemail sind sicher

Mit Securemail entscheiden Sie sich für einen Provider, über den Sie sicher kommunizieren können. Der Inhalt Ihrer E-Mails gehört wieder Ihnen allein. Securemail bewahrt und schützt Ihre digitale Identität. Die E-Mails werden über Tor verschlüsselt und sind damit vor jedem unbefugten Zugriff schützt. Weder kriminelle Hacker noch böswillige Konkurrenten oder Behörden können künftig Ihre E-Mails lesen. Verlassen Sie sich nicht mehr auf die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung mit S/MIME oder PGP: Diese Technologien funktionieren nicht mehr. Inzwischen wurden darin mehrere Sicherheitslücken entdeckt. Securemail geht daher neue Wege und nutzt Tor, damit die Kunden sicher kommunizieren und bedenkenlos E-Mails versenden und empfangen können. Die Kosten hierfür sind sehr gering, die Einrichtung ist kinderleicht.

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